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DavidsternDie ineinander verschlungenen Dreiecke werden eigentlich
als "Schild Davids" (Magen David) bezeichnet |
Chanukka-LeuchterDer 8-armige Leuchter wird beim Chanukka-Fest verwendet. |
VorhangEr erinnert an den Vorhang im Jerusalemer Tempel. Vom
Vorhang verdeckt ist der Tora-Schrein, in dem die Tora-Rollen (= 5 Bücher Mose)
aufbewahrt werden. |
Frauen auf der Empore(außer im Familiengottesdienst) |
MenoraAuch der siebenarmige Leuchter erinnert an den Tempel in
Jerusalem. |
10 Männersind notwendig, um einen jüdischen Gottesdienst feiern zu können. |
Ner TamidDas Ewige Licht brennt ständig. Auch dies ist eine
Erinnerung an den Leuchter im Tempel. |
KopfbedeckungMänner tragen im Gottesdienst eine Kopfbedeckung (Kappe, Hut oder Zylinder) |
Keine PriesterDer Rabbiner ist der Lehrer der Gemeinde. Die Lesungen werden von Männern aus der Gemeinde durchgeführt. |
Tallit= Gebetsmantel |
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Israelist eine Bezeichnung für ein Volk, ein Land (=Eretz Israel) und einen Staat. 1948 wurde der Staat Israel proklamiert. |
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DavidsternDie Juden sprechen von "Magen David", also vom Schild Davids. Seit dem 18. Jh. wird er als allgemeines Symbol des Judentums verwendet. |
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MenoraDie Menora ist eine 7armiger Leuchter, der ursprünglich im Jerusalemer Tempel stand. Nach der Zerstörung des Tempels durch die Römer wurde er als Beutestück mitgenommen. Seitdem ist er verschollen. Er erinnert nicht nur an den Tempel, sondern auch an die Gegenwart Gottes. |
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Gott"Ich bin der ich bin": Dieser Gott hat Israel aus Ägypten geführt, als Wolke oder Feuersäule. Für gläubige Juden gibt es nur einen Gott |
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ToraSie ist das heilige Buch des Judentums. Sie besteht aus den fünf Bücher Moses. Im Synagogengottesdienst werden die fünf Bücher der Tora als Schriftrollen verwendet. |
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TalmudSammlung der mündlichen Toraauslegung (Mischna) und der rabbinischen Diskussion darüber (Gemara) |
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MessiasGläubige Juden erwarten die Ankunft des Messias, der in der letzten Periode der Geschichte erscheinen wird. Jesus wird von einigen Juden zwar als Rabbi anerkannt, entspricht aber nicht den Messias-Erwartungen. |
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Übersicht Kath. Religionslehre | Übersicht: Arbeits- und Informationsblätter - Religion | Home Dieter Ptassek Schallendes Gelächter. Die Leute auf dem Platz blickten um sich. Das Lachen kam drüben von der Herberge. Dort saßen im Schatten der Bäume ein paar Männer. Der Alte saß etwas abseits auf einer Bank, mit dem Rücken zur Hauswand. Alle Kinder mochten ihn gern. Immer hatte er ein paar Feigen bei sich. Und wenn sie ihn trafen, war es mit seiner Ruhe vorbei. Sie plagten ihn, bis er ihnen neue Rätsel aufgab; sein Vorrat schien unerschöpflich. Wenn er guter Laune war, hob er die Hand und pflegte zu sagen: "Hab ich euch eigentlich schon erzählt, wie..." Und dann setzten sie sich ihm zu Füßen, und er erzählte wundersame Geschichten: von den Vorfahren, und wie Gott ihnen geholfen hat. Besonders beliebt war die Eroberung Jerichos. Diese Geschichte musste er immer wieder erzählen. Denn da durften sie mitspielen und marschieren und einen Riesenkrach machen. Aber wenn er bei feierlichen Anlässen Gebetsriemen mit den kleinen Kapseln auf der Stirn und am linken Oberarm trug und zum Gottesdienst schritt, dann ließen sie ihn in Ruhe. Seine ernste Miene und der gemessene Schritt schüchterte sie ein. Nur einmal hatte einer versucht, an einer der vier Wollquasten seines Obergewandes zu zupfen... Er tat es nie wieder. Aber heute tat er ihnen allen leid, so wie er da saß, an die Wand gelehnt; denn man hatte ihn vorhin ausgelacht. ... Aus urheberrechtlichen Gründen wird hier nur der Anfang zitiert. Die ganze Geschichte finden Sie in Walter Neidhart (Hg.): Erzählbuch zur Bibel 1, Kaufmann - Patmos Übersicht Kath. Religionslehre | Übersicht: Arbeits- und Informationsblätter - Religion | Home |